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In Amerika befindet sich Milch immer in einem Kühlschrank.

 

Milch – Weil die Energiekosten in den USA preiswert sind haben sich die Amerikaner daran gewohnt kalte Milch zu kaufen. Nur selten kaufen Amerikaner Milch, die nicht in einem Kühlschrank zu finden ist. Es ist auch keine Überraschung dass die Amerikaner mehr Milch als Europäer konsumieren. Obwohl Milchkonsum ist in Amerika seit 1945 ständig gesunken—im Jahre 2001 hat die amerikanische Bevölkerung 87 Liter/23 Gallon pro Person konsumiert (1) —trinken die Amerikaner 50 Prozent mehr Milch im Vergleich zu Deutschen, die nur 65,4 Liter/17 Gallon pro Person pro Jahr trinken (2).

Alkohol – Bier und Wein in einem amerikanischen Supermarkt zu finden ist manchmal nicht so einfach. Aus den Perpketiven Europäer haben Amerikaner eine komische Meinung zum Alkohol.  Wann und wo man Alkohol kaufen darf hängt vom Bundestaat ab. In Connecticut zum Beispiel darf man keinen Alkohol am Sonntag kaufen. In Texas sieht es doch anders aus.  Man darf am Sonntag doch Alkohol kaufen aber nur Bier und Wein. Wenn man in Pennslvania ist muss Alkohol in einem sogennanten „Liquor Store“ kaufen weil die Supermärkten keine Alkohol verkaufen dürfen.

Auswahl  In Amerika gibt es eine fast unvorstellbar Auswahl von Produkten, die man in einem Supermarkt kaufen kann. Zum Beispiel bietet der grosse Kartoffelchip Hersteller Lays über 51 Variante Ihrer Kartoffelchips an (3). Nur selten sieht man jede Variante der Lays Kartoffelchips in einem Supermarkt aber eine Auswahl von zehn oder fünfzehn ist normal. Man muss auch nicht vergessen dass Lays nur einer von meheren Hersteller Imbiss Produkte in Amerika ist. Darüber hinaus gibt es eine ähnliche Auswahl für andere Lebensmittel wie zum Beispiel Brot, Getränke, und Fleisch.

Baggers – Mitarbeiter werden in vielen Supermärkten angestellt, um die Kunden mit der Packung zu helfen. Diese sogeannte „Baggers“ nehmen die Guten und packen sie ohne Kosten fuer die Kunden. Nicht nur ist die Packung gratis sondern auch die Tuten.

Sammler – Amerika stellt nicht nur „Baggers“ an sondern auch Einkaufswagensammler, die sich mit der Sammlung der Einkaufswagen im Parkplatz des Supermärktes beschäftigen. Im Gegensatz zu den Supermärkten, die ich in Berlin besucht hat, braucht man bei uns keine Münzen um einen Wagen zu bekommen. Aus diesem Grund müssen Supermärkten Mitarbeiter für die Sammlung der Einkaufswagen bezahlen.

Quellen:

1. http://www.ers.usda.gov/Amberwaves/June03/DataFeature/

2. http://www.meine-milch.de/artikel/privater-verbrauch

3. www.fritolay.com-our-snacks/lays.html


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